• Heiko Kasseckert für Sie im Landtag
  • Besuchergruppe der Dualen Hochschule - Mannheim
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Liebe Besucherinnen und Besucher,
 
Hessen hat gewählt - und die CDU als stärkste Kraft mit großem Vorsprung vor den anderen Parteien bestätigt. Nun steht die schwierige Aufgabe der Regierungsbildung an. Ich hoffe auf die Vernunft aller Beteiligten, sich verantwortungsvoll für eine stabile Regierung in Hessen einzusetzen. Rot-rot-grüne Experimente kann der Standort Hessen nicht gebrauchen. Sie kosten Arbeitsplätze und gefährden unseren Wohlstand. Wir dürfen daher gespannt auf die nächsten Wochen blicken und darauf, dass die vielzitierten „hessischen Verhältnisse“ einer Allianz der Vernunft weichen werden.
 
Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle für die große Unterstützung im Wahlkampf. Die vielen Gespräche und Gelegenheiten zum persönlichen Austausch haben mir viel Spaß gemacht und mich für die Arbeit in Wiesbaden motiviert. Ich freue mich auf die neue Aufgabe, die so richtig mit der Konstituierung des neuen Landtages am 18. Januar 2014 beginnt.
 
Auch in Zukunft bin ich auf den regen Austausch in meinem Wahlkreis angewiesen. Neben meinen Informationen helfen mir Ihre Rückmeldungen für meine Arbeit in Wiesbaden, wo ich gerne und engagiert die Interessen dieses Wahlkreises vertreten werde.
 
Beste Grüße
 
Ihr
 
Heiko Kasseckert




 
16.02.2017 | Heiko Kasseckert
Landtagsabgeordneter Kasseckert informiert sich über Planungen der Nassauischen Heimstätte
Die Stadt Hanau hat in den vergangenen Jahren städtebaulich große Veränderungen erfahren. Die verschiedenen Maßnahmen haben zu einer deutlichen Verbesserung des Stadtbildes beigetragen, unterstreicht der Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert. Aber noch immer gibt es Stellen, an denen Investitionen dringend nötig erscheinen.
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14.02.2017 | Heiko Kasseckert
CDU: Stolz fehlen die eigenen Themen
Die Aufgaben eines Bürgermeisters sind zahlreich und vielfältig und lassen sich auch schnell beschreiben. Bei den Aufgaben eines Landrates scheint dies schwieriger zu sein, zumindest für den SPD-Landratskandidaten, Thorsten Stolz. Anders ist es in den Augen der CDU Main-Kinzig nicht zu erklären, weshalb Stolz mit seinen beiden Kernthemen Kinderbetreuung und Sicherheit zwei Aufgabengebiete aufgreift, für die er als Landrat wenig bis keine Kompetenzen oder Zuständigkeiten besäße. So ist zum Beispiel die Kinderbetreuung eine Aufgabe der Kommunen. Die CDU teilt die Auffassung, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und in diesem Zusammenhang auch eine durchgängige Kinderbetreuung von U-3-Angeboten, über den Kindergarten bis zu verlässlichen Betreuungsangeboten während der Grundschulzeit eine wichtige Voraussetzung für berufstätige Eltern sind. Umso mehr überrascht es, dass gerade die SPD, die seit Monaten alle Initiativen zur Einführung des Paktes für den Nachmittag im Kreistag verhindert, plötzlich ihr Engagement für die Kinderbetreuung entdeckt. Der Pakt für den Nachmittag ist ein Angebot des Landes, um an Grundschulen verlässliche Betreuungszeiten zwischen 07:00 Uhr und 14:30 Uhr zu gewährleisten. Die Kommunen müssten dann nur noch die Zeit ab 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr abdecken, was dort zu erheblichen Einsparungen führen würde, die entweder für ein breiteres Angebot oder zur Reduzierung der Elternbeiträge eingesetzt werden könnten, unterstreichen Michael Reul und seine Kollegen. Leider hat auch Thorsten Stolz als Mitglied der SPD-Kreistagsfraktion die Umsetzung des Paktes für den Nachmittag bisher abgelehnt. Eine Haltung, die in den Augen der CDU nicht mehr hinnehmbar ist. Der Kreis ist in diesem Zusammenhang für die Bereitstellung der Räumlichkeiten verantwortlich.
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10.02.2017 | Heiko Kasseckert
Kasseckert unterstützt Fusionspläne von Erlensee und Neuberg
Mit den Überlegungen über eine Fusion der Stadt Erlensee mit der Gemeinde Neuberg wird im Main-Kinzig-Kreis Neuland beschritten. Der CDU-Landtagsabgeordnete, Heiko Kasseckert, begrüßt den Schritt ausdrücklich und honoriert den Mut der beiden Rathauschefs. Die nun bekannt gewordenen Fusionspläne der beiden Gemeinden zeigen eine hohe Verantwortung für das Gemeinwohl. Kasseckert ist davon überzeugt, dass die Vorteile durch einen Zusammenschluss der heute jeweils selbstständigen Gemeinden einen hohen Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger haben können. Es lässt sich in der heutigen Zeit nicht mehr plausibel darstellen, warum für jede große und kleine Kommune selbstständige Verwaltungen aufrechterhalten werden sollen. Wichtig sind der Dienstleistungsgedanke und das Kostenbewusstsein gegenüber dem Kunden und Bürger. So werden heute schon viele Angelegenheiten zwischen Bürgern und Rathäusern auf digitalem Weg erledigt. Zudem könne man mit kleinen Bürgerbüros auch Orts- und Stadtteile bestens abdecken. Aber auch mit Blick auf die Infrastruktur sieht Kasseckert in der angestrebten Fusion viele Synergieeffekte, von denen insbesondere Vereine profitieren könnten. So stelle beispielsweise die Bereitstellung von Sportflächen, Sporthallen oder auch öffentlichen Veranstaltungsräumen eine Verbesserung der Möglichkeiten dar. Diese Effekte werden sich auch in einer günstigeren Verwaltungstätigkeit auf der Kostenseite für den Bürger auszahlen.
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09.02.2017 | Heiko Kasseckert
FDP streut Falschinformationen
Im Dezember des vergangenen Jahres hat die Regionalversammlung Südhessen die zweite Offenlage des Teilplanes Erneuerbare Energien beschlossen. „Damit wurde lediglich ein nach dem Gesetz formaler Verfahrensschritt zur Prüfung möglicher Windstandorte in Gang gesetzt und noch keine einzige Fläche verbindlich als Vorrangfläche ausgewiesen“, unterstreicht der CDU-Abgeordnete in der Regionalversammlung, Heiko Kasseckert. Er kritisiert in diesem Zusammenhang insbesondere die Ausführungen des Vorsitzenden der FDP Main-Kinzig, Kolja Saß. Dieser behaupte entweder wissentlich falsche Tatsachen, um damit die Stimmung der Windkraftgegner anzuheizen oder es fehle ihm tatsächlich das notwendige Wissen, um den komplexen Sachverhalt verstehen zu können, so Kasseckert. Dabei gehe es nicht so sehr um die Frage, ob man pro oder kontra Windkraft eingestellt ist, sondern vielmehr darum, welche Möglichkeiten die Vertreter des Main-Kinzig-Kreises haben, auf diesen Planungsprozess noch Einfluss nehmen zu können.
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