Kasseckert hat Verständnis und bedauert Rohrbachs Entscheidung

Die Entscheidung des Maintaler Bürgermeisters, Erhard Rohrbach, nicht mehr für eine weitere Amtszeit zu kandidieren, wird vom CDU-Landtagsabgeordneten, Heiko Kasseckert, sehr bedauert. „Erhard Rohrbach hat mich in einem persönlichen Gespräch über seine Entscheidung informiert. Ich habe großes Verständnis dafür, dass er nach rund 18 Jahren hauptamtlicher Tätigkeit eine solche Entscheidung trifft." Auch der Zeitpunkt zeugt von einer verantwortlichen Haltung Rohrbachs. Ihm ist es gelungen, die Stadt Maintal nach finanziell schwierigen Zeiten wieder in ruhiges Fahrwasser zu bringen, auch wenn dafür oft schmerzhafte Entscheidungen notwendig waren. Rohrbach konnte mit seinem Kurs aber die Grundlage für künftige Generationen schaffen. Mit dem beschlossenen Doppelhaushalt für 2015 und 2016 wird Maintal als eine der wenigen Kommunen im Main-Kinzig-Kreis ab 2016 einen ausgeglichenen Haushalt vorweisen können.

Für die CDU gelte es nun, gemeinsam mit Rohrbach nach einem Nachfolger bzw. einer Nachfolgerin zu suchen. Die Partei wird in aller Ruhe mögliche Persönlichkeiten ansprechen, die den eingeschlagenen Kurs der CDU und die erfolgreiche Entwicklung der Stadt Maintal fortsetzen können. Auch mit Blick auf die Kommunalwahl gelte es, wieder eine gute Mannschaft zusammenzustellen. „Ich bin froh", so Kasseckert, „dass Erhard Rohrbach dabei seine Unterstützung angekündigt hat. Auf die Erfahrung und das Wissen Rohrbachs können wir in Maintal nicht verzichten. Ich kenne Erhard Rohrbach noch aus meiner Zeit als Bürgermeister in Langenselbold und habe damals schon oft auf seinen Rat und seine Erfahrung zurückgegriffen. Seine Leistung in Maintal und auch als Abgeordneter des Kreistages hat meine größte Anerkennung und genießt meinen Respekt."

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