Guter Start in das neue Schuljahr 2015/16

CDU-Landtagsabgeordnete Kasseckert, Klein und Reul loben gute Rahmenbedingungen der Hessischen Landesregierung für erfolgreiche Bildung

Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz und weitere Mitglieder der Hessischen Landesregierung haben zum Schuljahresbeginn wieder zahlreiche Schulen in Hessen besucht und an Einschulungsfeiern teilgenommen. Dabei dankten sie den Eltern sowie ihren Lehrerinnen und Lehrern für den großen persönlichen Einsatz, mit dem sie sich um das Wohl der Kinder kümmerten. Diesem Dank schließen sich auch die drei heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Heiko Kasseckert, Hugo Klein und Michael Reul an.

>p>Wie Kultusminister Lorz sind auch die drei Abgeordneten davon überzeugt, dass erfolgreiche Bildung der Grundstein zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft sei und erfolgreiche Bildung nur dann gelinge, wenn alle an Schule Beteiligten Hand in Hand zusammenarbeiten.

Diese Feststellung habe erfreulicherweise auch in der Pressemitteilung der Leiterin des Staatlichen Schulamtes des Main-Kinzig-Kreises, Silvia Ruppel, Niederschlag gefunden, die lobend attestierte, dass nach der Umsetzung der geplanten Personalmaßnahmen sowie der Vorbereitungen und der sehr guten Zusammenarbeit mit den Schulleiterinnen und Schulleitern, sowie den Personal-vertretungen, ein geregelter Unterrichtsbeginn zum neuen Schuljahr auch in den Schulen des Main-Kinzig-Kreises festgestellt werden könne.

Weiterhin betonten die CDU-Landtagsabgeordneten, dass die Hessische Landesregierung auch im neuen Schuljahr 2015/2016 wieder die nötigen Voraussetzungen für die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern schaffe. So sei besonders die Feststellung von Kultusminister Lorz zu begrüßen, dass man insbesondere mit dem „Pakt für den Nachmittag“, dem größten Programm zum Ausbau von Ganztagsangeboten, das es je in Hessen gab, dem Schritt hin zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie einer besseren individuellen Förderung für die einzelnen Schüler ein gutes Stück näher komme.

Aufgrund der vielen wertvollen Impulse von Eltern, Schülern und Lehrern sei im Kultusministerium überdies beschlossen worden, den Pakt auch für weiterführende Schulen zu öffnen und somit noch mehr Eltern die Chance für ein optimales Betreuungsangebot zu geben.

Weitere Schwerpunkte setze die Landesregierung auf den aktuell zunehmend an Bedeutung gewinnenden Bereich der Beschulung von Flüchtlingen und Zuwanderern und die damit verbundene Förderung von „Deutsch als Zweitsprache“, bemerkten Kasseckert, Klein und Reul abschließend.

Inhaltsverzeichnis
Nach oben