Straßenbauoffensive für Landesstraßen wird fortgesetzt

Kasseckert: 3,2 Millionen Euro fließen in den Wahlkreis

Bild von manyPictures auf Pixabay
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Die Sanierung der hessischen Landesstraßen wurde in den vergangenen Jahren an dem konkreten Zustand des Straßennetzes ausgerichtet. Kontinuierlich wurden die Investitionen in den Erhalt der Landesstraßen und Brücken im Zeitraum der ersten Sanierungsoffensive von 2016 bis 2022 deutlich erhöht. In dieser Zeit wurden bis zum Jahr 2020 rund 365 Projekte umgesetzt und fertiggestellt, an weiteren 81 Sanierungsmaßnahmen wird in diesem Jahr gearbeitet. In Kasseckerts Wahlkreis wurden für Baumaßnahmen zur Instandsetzung der Unterführung bei Hanau/Großauheim (3,22 Mio. €) und zur Deckenerneuerung zwischen Maintal/Dörnigheim und Hanau/Kesselstadt (590.000 €) investiert. Aktuell laufen an drei weiteren Streckenabschnitten Instandsetzungs- bzw. Erneuerungsmaßnahmen. Diese umfassen die Instandsetzung der Unterführung bei Erlensee-Rückingen und Hanau-Wilhelmsbad sowie die Erneuerung der Unterführung in Großkrotzenburg. Die geschätzten Gesamtkosten belaufen bei diesen Maßnahmen auf 6,2 Millionen Euro.

Der Ausbau, Erhalt und die Sanierung des Landesstraßenbaunetzes waren wesentliche Forderung der CDU in den Koalitionsverhandlungen. So konnte erreicht werden, dass die Mittel für den Landesstraßenbau sukzessive bis zum Ende dieser Legislaturperiode von ehemals 90 Millionen auf 170 Millionen Euro pro Jahr angehoben werden. Durch die Erhöhung der Mittel konnte frühzeitig eine Überarbeitung der Prioritätenliste mit entsprechender Fortschreibung erfolgen. Diese wurde nach einer transparenten, an nachvollziehbaren fachlichen Kriterien orientierten Planung über den Zustand der hessischen Landesstraße weiter verbessert. Dadurch werden auch zusätzliche Maßnahmen und Streckenabschnitte im Wahlkreis 41 bis zum Jahr 2025 mit einem Gesamtvolumen von rund 3,2 Millionen Euro aufgenommen. Hierbei handelt es sich um die Deckenerneuerung zwischen Bruchköbel und Erlensee, die Deckenerneuerung zwischen Hanau/Kesselstadt und Abzweig Wilhelmsbad sowie die Deckenerneuerung bei Hanau/Großauheim. Kasseckert zeigte sich zufrieden, dass die hessische Landesregierung gerade in Zeiten von Corona bisherige Planungen beibehält und mit Investitionen in den Straßenbau auch zur Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region beiträgt. Neben diesen festgelegten Maßnahmen bestehen weitere Reserven, die flexibel in sich verändernde Straßenverhältnisse eingesetzt werden können. Mit der Fortschreibung der Sanierungsoffensive wird ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung des Straßennetzes und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit geleistet. Am Ende dieses 10-Jahres-Zeitraums wird sich die Gesamtsumme der Sanierungen auf rund 1 Milliarde Euro summieren.

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