• Heiko Kasseckert für Sie im Landtag
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Liebe Besucherinnen und Besucher,

Sie haben die Wahl! Am 28. Oktober 2018 wählt Hessen einen neuen Landtag. Damit entscheiden Sie, wie Sie in Zukunft leben wollen. Mit unserer verantwortungsvollen Politik haben wir in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass Hessen in Deutschland und Europa in vielen Bereichen an der Spitze steht. Wir haben erfolgreich, respekt- und vertrauensvoll gearbeitet, konnten dabei eine Fülle wichtiger Herausforderungen meistern und Zukunftsentscheidungen treffen, die unser Land weiter nach vorne gebracht haben. Hessen ist ein starkes Land. Das soll auch künftig so bleiben.

Als Motor unserer wirtschaftlich starken Region brauchen die Kommunen in meinem Wahlkreis, Hanau, Maintal, Erlensee, Großkrotzenburg und Niederdorfelden, auch in Zukunft einen kompetenten Vertreter, der nicht nur zuhört, sondern die Themen aufnimmt und anpackt. Dafür stehe ich!

Es ist mir ein persönliches Anliegen, die engagierte Arbeit für meinen Wahlkreis auch künftig als direkt gewählter Abgeordneter fortsetzen zu können. Deshalb brauche ich am 28. Oktober Ihre Unterstützung:

Bitte geben Sie beide Stimmen der CDU, damit ich unseren Wahlkreis weiterhin kraftvoll in Wiesbaden vertreten kann.

Herzliche Grüße

 

Ihr
 
Heiko Kasseckert




 
22.10.2018 | Heiko Kasseckert
Artikelbild
Kasseckert besucht Kohlekraftwerk in Großkrotzenburg

Wenn man mit dem Flugzeug in die Rhein-Main-Region kommt, kann man den Main-Kinzig-Kreis und die Gemeinde Großkrotzenburg schon an seiner mächtigen Landmarke erkennen: Dem Kraftwerk Staudinger mit seinen weißen Dampfwolken und den großen Kühltürmen des Kohlekraftwerks. Der CDU-Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert besuchte den Kraftwerksleiter im Hinblick auf die geplanten Umstrukturierungen rund um das Kraftwerk. Kasseckert war bis vor wenigen Jahren noch als Mitglied der Regionalversammlung mit dem Bau des geplanten Megablock 6 befasst. Durch die Energiewende hat sich die Situation jedoch gänzlich verändert, berichtet der Kraftwerksleiter, Matthias Hube. Das Großkrotzenburger Kraftwerk wird im Wesentlichen nur zur Stabilität des Stromnetzes benötigt. Derzeit seien bereits die Blöcke 1 bis 3 stillgelegt. Als Reserve werden die Blöcke 4 und 5 betrieben, wobei mit Block 4 ein Gaskraftwerk für die Sicherstellung der Stromversorgung notwendig ist, das mit nur 35 % einen sehr geringen Wirkungsgrad hat, betont Hube. Der Wirkungsgrad sei beim Kohleblock mit 42 % deutlich höher. Jährlich werden dort bis zu 770.000 Tonnen Kohle plus 33.000 Tonnen Klärschlamm verfeuert. Daraus wird Strom für rund 900.000 Haushalte und Fernwärme für 19.000 Haushalte in Hanau und Großkrotzenburg hergestellt.

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19.10.2018 | Heiko Kasseckert
„Dieselfahrer dürfen nicht belastet werden“

Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete, Heiko Kasseckert, erneuert noch einmal seine Forderung, dass Dieselfahrer am Ende nicht für die Versäumnisse von Industrie und Wirtschaft herangezogen werden dürfen. Der einzuhaltende Grenzwert für Stickoxide - dessen Höhe sehr fragwürdig ist - war lange genug bekannt. Insofern hätten Industrie und Politik schon viel früher handeln müssen, etwa mit der Umrüstung kommunaler Fahrzeuge wie Busse und LKW, verkehrslenkenden Maßnahmen oder auch technischen Lösungen. Damit wären die seit Jahren immer weiter sinkenden Stickoxidwerte in den Städten noch schneller unter den Grenzwert von 40 mg³ zu erreichen gewesen. Erst durch die Klagen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und entsprechender Urteile zum teilweisen oder flächigen Fahrverbot gibt es Druck bei diesem Thema. „Und der darf nicht am Autofahrer hängen bleiben“, macht Kasseckert deutlich.

Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete, Heiko Kasseckert, erneuert noch einmal seine Forderung, dass Dieselfahrer am Ende nicht für die Versäumnisse von Industrie und Wirtschaft herangezogen werden dürfen. Der einzuhaltende Grenzwert für Stickoxide - dessen Höhe sehr fragwürdig ist - war lange genug bekannt. Insofern hätten Industrie und Politik schon viel früher handeln müssen, etwa mit der Umrüstung kommunaler Fahrzeuge wie Busse und LKW, verkehrslenkenden Maßnahmen oder auch technischen Lösungen. Damit wären die seit Jahren immer weiter sinkenden Stickoxidwerte in den Städten noch schneller unter den Grenzwert von 40 mg³ zu erreichen gewesen. Erst durch die Klagen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und entsprechender Urteile zum teilweisen oder flächigen Fahrverbot gibt es Druck bei diesem Thema. „Und der darf nicht am Autofahrer hängen bleiben“, macht Kasseckert deutlich.

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12.10.2018
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Landtagsabgeordneter Heiko Kasseckert im Gespräch

Die CDU Erlensee lädt gemeinsam mit dem CDU-Landtagsabgeordneten, Heiko Kasseckert, zu einem politischen Gespräch in lockerer Runde ein. „Auf einen Wein und leckeren Zwiebelkuchen“ heißt das Motto der Einladung, die an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger gerichtet ist.

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10.10.2018 | Heiko Kasseckert
Kasseckert trifft wirtschaftspolitische Sprecher von CDU/CSU in Friedrichshafen

Zu Ihrer diesjährigen Herbsttagung trafen sich die wirtschaftspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen aus den Bundesländern in Friedrichshafen. Schwerpunkt ihrer Tagung waren mehrere Beschlüsse, mit denen aus ihrer Sicht der Standort Deutschland zukunftsfähig gemacht werden soll. An vorderster Stelle haben sich die Sprecher aller Länder hinter dem Vorschlag des hessischen CDU-Abgeordneten, Heiko Kasseckert, versammelt. Dieser hatte mit dem Verweis auf zu lange Planungs- und Genehmigungszeiten bei größeren Infrastrukturmaßnahmen die Verabschiedung eines Planungs- und Beschleunigungsgesetzes vorgeschlagen. Hierzu hat sich auch die Koalition in Berlin verständigt. Kasseckert hatte die Überprüfung des Verbandsklagerechtes und die Wiedereinführung des Fristablaufs auch für Verbände gefordert. Darin sieht Kasseckert einen wesentlichen Grund für die sehr langen Verfahrensdauern bei Planfeststellungsverfahren. Die wirtschaftspolitischen Sprecher bekräftigten ihre Forderung damit, dass ohne das Bestehen zukunftsfähiger Planungsgrundlagen der Ausbau und die Modernisierung der deutschen Infrastruktur Gefahr laufe, in einigen Regionen strukturell abgehängt zu werden. Zudem werde Deutschland seinen Wettbewerbsvorteil in Europa und der Welt zunehmend verlieren, wenn kein politisches Bekenntnis zur Errichtung notwendiger Infrastrukturen erfolgt, die Menschen und Wirtschaft dienen.

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